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Johanniter-Weihnachtstrucker 2020

Ein klares Signal der Solidarität!
Was wird angesichts der Coronavirus-Pandemie aus dem Johanniter-Weihnachtstrucker? Diese Frage hatte das Organisationsteam früh beschäftigt. Denn die anhaltende Präsenz des Virus erfordert genau das Gegenteil von dem, was unsere Arbeit prägt: Corona verlangt, dass wir Abstand halten, um niemanden zu gefährden. Wir aber wollen anderen nah und für sie da sein. Wir stehen für das Miteinander, für Hilfe und Hoffnung, wenn Menschen in Not sind.

Und gerade die Coronavirus-Pandemie trifft häufig Menschen, die ohnehin schon in schwierigen Lebenssituationen sind. Das gilt auch für diejenigen, für die sich die Johanniter-Weihnachtstrucker engagieren: Familien, ältere Leute oder Alleinstehende, denen es häufig sogar am Nötigsten fehlt. Ihre Situation ist in der Corona-Krise, nicht zuletzt durch die großen wirtschaftlichen Einbrüche, oft noch hoffnungsloser geworden. Sie sind auf die Hilfe der Johanniter-Weihnachtstrucker dringend angewiesen.

In dieser Situation wollten die Johanniter mit dem Weihnachtstrucker ein klares Signal der Verlässlichkeit und Solidarität setzen: gegenüber unseren Partnern sowie den Empfängerinnen und Empfänger der Päckchen. Daher riefen wir auch 2020 wieder dazu auf, Päckchen für Menschen in Not zu packen. 57.721 Pakete kamen zusammen!

Wir danken allen, die mitgeholfen haben!

Das sind die Zielregionen für die Pakete

Spenden für den Johanniter-Weihnachtstrucker

Der Projektbericht für das Jahr 2020

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